Überlegefrist / Überlegezeit

Eine Überlegezeit (auch Überlegefrist genannt) kommt meist  dann zur Abrechnung in Betracht, wenn ein Totalschaden vorliegt,
der Reparaturschaden jedoch nicht höher ist als 130 % des Wiederbeschaffungswertes.
(z.B. 2000 € Wiederbeschaffungswert, 130 % des Wiederbeschaffungswert = 2600 €).

Da man bis zu 130 % des Wiederbeschaffungswertes reparieren darf, versteht man unter Überlegefrist,
zu überlegen (und zu prüfen) ob man reparieren lassen soll oder sich ein Ersatzfahrzeug anschafft.

Es kommt ja oft vor, dass man ein Fahrzeug lieber behalten möchte, weil man es lieb gewonnen hat, oder zuverlässig ist,
oder man kein gleichwertiges Fahrzeug bekommt.

Die Gerichte akzeptieren im Streitfall eine Überlegefrist von 2-3 Tagen

Wenn man Nutzungsausfallentschädigung geltend macht, verlängert sich diese Zeit um die Zeit der
Überlegezeit (2-3 Tage).

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