Restwert

Von einem Restwert (Fahrzeugrestwert) spricht man meist, wenn ein Fahrzeug durch einen
z.B. Verkehrsunfall einen Totalschaden erlitten hat.

Das verunfallte Fahrzeug hat im beschädigten Zustand auch noch einen Wert, den man als „Restwert“ bezeichnet.

Bei einem wirtschaftlichen Totalschaden ist der Wiederbeschaffungswert abzüglich Restwert
aufgrund der Schadenminderungspflicht für die eintretende Versicherung
 
i.d.R.  günstiger
abzurechnen, als das Fahrzeug reparieren zu lassen.
Wird ein Sachverständigengutachten erstellt, sind vom Gutachter mindestens 3 Restwertangebote
zu erfragen, wovon das höchste Restwertgebot zählt.
Diese Restwertgebote sind bei regionalen Restwertaufkäufern zu erfragen,  
denn sie müssen auch
für den Geschädigten erreichbar sein.

Nach gängiger Rechtsprechung  sind auch nur diese Angebote zu berücksichtigen.
Wichtig ist, dass auch 3 (nachvollziehbare)  Restwertgebote eingeholt wurden.

Man braucht der gegnerischen Versicherung keine Frist einzuräumen,  damit sie
eigene Restwertgebote (z.B. über Internet-Restwert-Börsen) einholen kann.

Den Restwert eines Fahrzeugs nennt man auch gerne "Wrackwert" oder "Schrottwert“

Eine Schätzung des Restwertes wird nicht anerkannt.

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In einer Spielstraße ist die
Höchstgeschwindigkeit 6 km/h (Schrittgeschwindigkeit)




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